Dein Laufplan kennt
deinen Kraftplan.

Loribi plant Krafttraining und Laufen gemeinsam. Harte Läufe landen nie auf deinem Beintag oder dem Tag danach.

Laufen und Krafttraining kombinieren, ohne dass sich die Pläne stören

Wer Kraft trainiert und läuft, hat oft zwei Apps und zwei Pläne. Die Lauf-App weiß nicht, dass du gestern Kniebeugen gemacht hast, und legt die Intervalle auf den Tag, an dem deine Beine am schwersten sind. Die Kraft-App weiß nichts von deinem langen Lauf am Wochenende.

Am Ende schiebst du Einheiten von Hand hin und her. Loribi macht das für dich, weil beide Pläne in derselben App entstehen.

Kraft-App
MoOber­körper
DiBeine
DoOber­körper
FrBeine
Lauf-App
MiInter­valle
Dolocker
SaTempo
Solang

Harte Läufe am Tag nach dem Beintag. Keine der beiden Apps merkt es.

So legt Loribi deine Woche

Ein Beispiel mit vier Krafttagen und drei Läufen. Unterkörper trainierst du dienstags und freitags.

Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Kraft
Laufen

Mittwoch: kein harter Lauf, weil Dienstag Beintag ist. Donnerstag: Hier liegt die Schwelle, denn weder Mittwoch noch Donnerstag ist Beintag.

Zieh die Magnete oder nutze die Pfeiltasten. Leg einen Beintag auf einen anderen Tag und sieh, wohin der harte Lauf wandert.

Ein Beintag sperrt harte Läufe am selben Tag und am Tag danach.

Als hart zählt alles, was schneller ist als locker: Schwelle, Intervalle und Renntempo im langen Lauf. Loribi legt die harte Einheit auf einen anderen deiner Lauftage. Bleibt keiner frei, wird daraus ein lockerer Lauf, und der Plan sagt dir, warum.

Deine Krafttage verschiebt Loribi nie. Sie sind der feste Teil deiner Woche.

In drei Schritten zu deiner Woche

  1. Krafttraining einrichten

    Du gibst Ziel, Erfahrung, Trainingstage, die Dauer einer Einheit und dein Equipment an. Loribi erstellt daraus einen Trainingsplan mit Übungen, Sätzen und Gewichten.

  2. Laufen dazunehmen

    Du nennst deine Lauftage und eine aktuelle Laufleistung, zum Beispiel deine Zeit über 10 km. Arbeitest du auf ein Rennen hin, kommen Distanz und Datum dazu.

  3. Trainieren

    Loribi legt beides in eine Woche und passt die Gewichte nach jeder Einheit an. Zu jeder Vorgabe steht der Grund.

Kraft: Ein Trainingsplan, der mitrechnet

Loribi legt fest, welche Muskelgruppen du an welchem Tag trainierst, wählt die Übungen und verteilt die Sätze über die Woche. Im Studio siehst du, was du letztes Mal geschafft hast und was heute dran ist.

  • Doppelte Progression.Schaffst du in allen Sätzen die höchste Wiederholungszahl deines Bereichs, steigt das Gewicht um eine Stufe. Den Grund schreibt Loribi dazu, etwa „+2,5 kg: alle Sätze am oberen Ende des Bereichs bei RIR ≥ 2“. RIR heißt: Du hattest noch mindestens zwei Wiederholungen in Reserve.
  • Zyklen mit Testwoche.Ein Zyklus dauert fünf oder sechs Wochen. Am Ende steht eine Testwoche mit wenigen schweren Sätzen, die zeigt, wo du jetzt stehst. Einsteiger bekommen stattdessen eine leichtere Woche zum Erholen.
  • Am Handgelenk.Die Watch-App zeigt dir Satz, Gewicht und Wiederholungen. Mit der Krone passt du die Werte an, und die Pause läuft an der Uhr mit. Ohne Watch siehst du die Pause auf dem Sperrbildschirm und hakst den nächsten Satz direkt dort ab.
  • 143 geprüfte Übungen mit Bild.Jede Übung im Plan ist von Hand geprüft und hat einen deutschen Namen, eine Anleitung und ein eigenes Bild. Zum Suchen und Tauschen gibt es einen Katalog mit 879 Übungen.
Loribi: laufende Einheit Unterkörper A mit Bild zu jeder Übung, Kniebeugen mit vier Sätzen zu 40 kg erledigt, Rumänisches Kreuzheben als Nächstes, die Satzpause läuft

Laufen: Ein Laufplan nach deiner aktuellen Form

Aus deiner aktuellen Laufleistung berechnet Loribi deinen VDOT, einen Leistungswert nach dem Lauftrainer Jack Daniels. Daraus ergeben sich fünf Tempobereiche, vom lockeren Dauerlauf bis zu kurzen, schnellen Wiederholungen.

  • Mit Rennziel.Für 5 km, 10 km, Halbmarathon oder Marathon plant Loribi vom Renntag rückwärts: erst Grundlagen, dann Aufbau und die härtesten Wochen, zum Schluss weniger Umfang, damit du ausgeruht startest.
  • Ohne Rennziel.Ohne festes Ziel wächst dein Laufumfang um höchstens zehn Prozent pro Woche, und jede vierte Woche ist leichter.
  • Auf die Apple Watch.Jeden geplanten Lauf schickst du mit einem Tipp samt allen Abschnitten in die Trainings-App deiner Watch. Die Uhr führt dich nach Tempo oder nach Puls. Eine Watch brauchst du nicht: Loribi liest Läufe aus Apple Health, auch von anderen Uhren und Apps.
  • Nachbesprechung.Nach dem Lauf vergleicht Loribi Plan und Ergebnis und sagt dir, was gut lief und worauf du beim nächsten Mal achten kannst.
Loribi: lockerer Lauf in der Grundlagenphase, 45 Minuten und 6,7 km am Mittwoch, mit dem Knopf „Auf die Watch“

Deine Woche auf einen Blick

Loribi rechnet Krafttraining und Läufe in eine gemeinsame Wochenbelastung um. So siehst du, ob die Woche leichter oder schwerer war als die letzte, egal ob die Last aus dem Studio oder von der Laufstrecke kam.

Erholung

Aus Apple Health zeigt Loribi Schlaf mit Schlafphasen, Herzfrequenzvariabilität und Ruhepuls, jeweils verglichen mit deinen eigenen üblichen Werten. Misst deine Uhr die VO₂max (Cardiofitness), siehst du auch deren Verlauf. Eine Punktzahl gibt es nicht, und der Plan ändert sich deswegen nicht. Die Werte helfen dir beim Einordnen, sie bewerten dich nicht.

  • Schlaf mit Schlafphasen
  • Herzfrequenzvariabilität
  • Ruhepuls
Loribi: Auswertung der Woche, die Belastung je Tag aus Kraft und Laufen im Vergleich zur Vorwoche, darunter die Belastung der Woche und die erledigten Einheiten

Jede Zahl im Plan hat einen Grund

Gewichte, Sätze und Tempos kommen aus festen Trainingsregeln. Ein Sprachmodell auf deinem iPhone formuliert höchstens die Begründung in ganzen Sätzen, Zahlen erfindet es keine. Diese Regeln prägen deine Woche am stärksten:

Mehr dazu im Ratgeber: Laufen und Krafttraining kombinieren
  • Kraft und Laufen: Ein Beintag sperrt harte Läufe am selben Tag und am Tag danach.
  • Kraft: Das Gewicht steigt erst, wenn alle Sätze am oberen Ende des Bereichs liegen. Fällst du unter den Bereich, geht es eine Stufe zurück.
  • Laufen: Der Laufumfang wächst um höchstens zehn Prozent pro Woche.
  • Laufen: Der lange Lauf ist höchstens zehn Prozent länger als dein längster Lauf der letzten 30 Tage.
  • Kraft: Nach vier Wochen Pause oder mehr startest du mit leichteren Gewichten und tastest dich wieder heran.

Wenn etwas zwickt

Du meldest, wo es stört und wie sehr. Je nachdem plant Loribi weniger Sätze für diese Körperregion oder lässt sie vorübergehend weg. Bei Beinen und Rücken fallen zuerst die harten Läufe weg. Die Meldung gilt, bis du sie beendest.

Loribi stellt keine Diagnosen und nennt keine Ursachen. Schmerz ist ein Stoppsignal. Bei starken oder anhaltenden Beschwerden rät die App, das ärztlich abklären zu lassen.

Loribi: Beschwerde melden, Auswahl der Körperregion von Beine bis Rumpf

Deine Trainingsdaten gehören dir

Loribi hat kein Konto, keine Werbung und kein Tracking. Deine Einheiten liegen auf deinem iPhone und, wenn du iCloud nutzt, in deiner privaten iCloud. Aus Apple Health liest Loribi nur, was du freigibst. In Health schreibt Loribi nur deine Krafteinheiten, mit Apple Watch samt Puls und verbrauchter Energie. Läufe schreibt Loribi nie.

  • Kein Konto
  • Keine Werbung
  • Kein Tracking
Datenschutzerklärung

Zwei Farbschemata, hell und dunkel

Loribi gibt es in Denim und Tennisplatz. Du wählst das Schema im Profil unter „Erscheinungsbild“. Ob hell oder dunkel, richtet sich nach deinem iPhone, oder du legst es dort selbst fest.

Farbschema
Modus

Anthrazit und Elfenbein als Grund und Schrift, Kraft in Bronze und Sand, Laufen in Bleu poudré und Bleu profond.

Was Loribi noch kann

  • Übung tauschen.Loribi schlägt zuerst Varianten derselben Bewegung vor, dann andere Übungen für denselben Muskel.
  • Aufwärmsätze.Loribi berechnet sie aus deinem Arbeitsgewicht.
  • Maximalkraft schätzen.Loribi schätzt dein Maximum aus deinen normalen Sätzen. Einen echten Maximaltest brauchst du nicht.
  • Kalender.Alle Kraft- und Laufeinheiten, geplante und erledigte.
  • Fokus.Ab vier Trainingstagen kannst du bis zu zwei Körperregionen wählen, die mehr Sätze pro Woche bekommen.
  • Mehrere Studios.Gewichte und Geräteeinstellungen merkt sich Loribi je Studio.
  • Supersätze.Zieh eine Übungskarte auf eine andere, dann trainierst du beide im Wechsel.
  • Eigene Übungen.Leg Übungen an, die im Katalog fehlen, und übernimm auf Wunsch den Verlauf einer ähnlichen Übung.

Häufige Fragen

Was ist Loribi?

Loribi ist eine iPhone-App für Krafttraining und Laufen, ab iOS 26. Sie erstellt einen Kraftplan und einen Laufplan und legt beide so in eine Woche, dass harte Läufe nicht auf einen Beintag oder den Tag danach fallen.

Brauche ich eine Apple Watch?

Nein. Loribi liest deine Läufe aus Apple Health, egal ob sie von der Apple Watch, einer anderen Uhr oder einer anderen App kommen. Mit Apple Watch schickst du geplante Läufe auf die Uhr und trainierst Kraft direkt am Handgelenk: Die Watch-App zeigt jeden Satz, die Pause und deinen Puls.

Krafttraining vor oder nach dem Laufen?

Was dir wichtiger ist, kommt zuerst. Wer zuerst Kraft trainiert, legt in Studien etwas mehr Beinkraft zu. Soll der Lauf am nächsten Tag gut gehen, spricht eine kleine Studie eher dafür, zuerst zu laufen.

Kann ich Laufen und Krafttraining am selben Tag machen?

Ja. Ein paar Stunden Abstand sind wahrscheinlich günstiger als beides direkt hintereinander, in Studien waren es meist sechs Stunden oder mehr. Einen harten Lauf am Tag eines Beintrainings plant Loribi nicht.

Darf ich am Tag nach dem Beintraining laufen?

Locker laufen geht in der Regel gut. Harte Läufe fallen in den 24 bis 48 Stunden nach schwerem Beintraining oft schwerer. Deshalb legt Loribi Schwelle und Intervalle nicht auf den Tag nach dem Beintag.

Wie oft Krafttraining pro Woche neben dem Laufen?

In Studien mit Läuferinnen und Läufern waren zwei Einheiten pro Woche am häufigsten, und sie wirken. In Wochen mit viel Laufen reicht vermutlich eine Einheit mit gleich schwerem Gewicht, um die Kraft weitgehend zu halten.

Ist Loribi eine App für Hybrid-Training?

Wenn du mit Hybrid-Training Kraft und Laufen meinst, ja. Loribi plant beides gleich ernst. Auf HYROX-Wettkämpfe mit Stationen wie Schlitten oder Rudern bereitet Loribi nicht vor.

Plant Loribi auch ohne Rennen?

Ja. Ohne Rennziel wächst dein Laufumfang langsam und gleichmäßig. Ohne Angabe einer Laufleistung plant Loribi lockere Läufe nach Dauer, ohne Tempos.

Wann erscheint Loribi?

Loribi kommt bald für iPhone in den App Store. Einen Termin gibt es noch nicht.

Bald für iPhone

Loribi wird gerade für den App Store vorbereitet. Bis dahin findest du im Ratgeber, wie du Laufen und Krafttraining sinnvoll kombinierst.

Zum Ratgeber